LC4 Chaiselongue – Le Corbusier und die Idee der Ruhemaschine

Ein Möbel für den menschlichen Körper
Die LC4 Chaiselongue von Le Corbusier gilt als eines der konsequentesten Möbelstücke der Moderne. Entworfen Ende der 1920er-Jahre, steht sie exemplarisch für einen neuen Umgang mit Wohnen, Körper und Funktion. Anders als klassische Liegen oder Sofas wurde die LC4 nicht als dekoratives Objekt entworfen, sondern als präzise Antwort auf die natürliche Haltung des Menschen im Ruhezustand.
Funktion vor Form – und gerade deshalb zeitlos
Die Besonderheit der LC4 liegt in ihrer klaren Konstruktion. Die geschwungene Liegefläche ruht lose auf einem stabilen Stahlrahmen und lässt sich stufenlos verschieben. So kann der Neigungswinkel individuell angepasst werden – vom entspannten Lesen bis zur vollständigen Ruheposition.
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Materialien als Teil des Konzepts
Typisch für die LC4 ist die Kombination aus verchromtem Stahlgestell, schwarzem Stahlrahmen und einer gepolsterten Liegefläche. Leder oder Stoff sorgen für Komfort, ohne die klare Formsprache zu stören. Die Konstruktion bleibt sichtbar, ehrlich und funktional.
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Originalgetreue Reproduktion aus italienischer Manufaktur
Bei Bauhaus Kollektion fertigen wir die LC4 Chaiselongue als originalgetreue Reproduktion in italienischer Manufakturarbeit. Besonderes Augenmerk liegt auf den Proportionen, der Balance der Liegefläche und der präzisen Verarbeitung der Metallteile.
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Ein Designklassiker für moderne Wohnräume
Die LC4 ist kein klassisches Sofa, sondern ein bewusstes Statement. Sie eignet sich für Wohnräume, Bibliotheken, Studios oder moderne Arbeitsumgebungen – überall dort, wo Architektur, Design und Funktion zusammenspielen.
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Fazit
Die LC4 Chaiselongue ist mehr als ein Liegestuhl. Sie ist ein Manifest moderner Gestaltung – reduziert, funktional und kompromisslos auf den Menschen ausgerichtet.



